Tote Mädchen lügen nicht – 13 Reasons Why


Tote Mädchen lügen nicht – 13 Reasons Why

Die Rechte an der amerikanischen Buchverfilmung „Tote Mädchen lügen nicht“ wurden unter dem Originaltitel „13 Reasons Why“ im Februar 2011 durch Universal erworben. Die Verfilmung basiert auf dem gleichnamigen Roman von Jay Asher. 

Tote Mädchen lügen nicht – Worum geht’s?

In Tote Mädchen lügen nicht geht es um Hannah Baker, die sich als Schülerin isoliert fühlt, mühsam aufgebautes Vertrauen verliert und nur noch den Ausweg in den Tod sieht. Aber sie geht nicht einfach so. Sie hinterlässt 13 Audiokassetten für 13 Menschen aus ihrem Umfeld, denen sie aufzeigen will, dass jede(r) von ihnen ein wenig an ihrem Tod schuldig ist. Die Serie nimmt den Zuschauer auch mit an bestimmte Orte, die für die Protagonistin von Schlüsselbedeutung waren. Bei diesen 13 handelt es sich um 12 Mitschüler und einen Lehrer. Eine Kassette für den Jungen, den sie das erste Mal küsste und der dann vor Anderen damit prahlte. Eine weitere Kassette ist für den Jungen, der ihr Briefgeheimnis brach, eine für die falsche Freundin, die nur durch Hannah strahlen wollte usw. Das Buch und der Film haben deshalb so eingeschlagen, weil sie in eine offene Wunde stachen. Viele Schüler in der USA fühlten mit der Darstellerin mit.

Die wichtigsten Informationen zur Serie

Die Rechte an der Verfilmung des Buches haben die Universal Studios im Jahr 2011 erworben. Die Hauptrolle hat damals Selena Gomez erhalten. Doch im Oktober 2015 haben Fans die Information erhalten, dass es eine Miniserie geben wird, bei der Selina Gomez in der Produktion aktiv ist, nicht in der Hauptrolle. Katherine Langford spielt nun die Hauptrolle. Seit März 2017 kann die Serie über Netflix angesehen werden. Bisher gibt es 13 Episoden in einer Staffel. Die einzelnen Episoden beziehen sich auf die jeweiligen Kassetten, was der Serie einen besonders interessanten Verlauf gibt. Es gab viel Kritik an der Serie. Experten haben davor gewarnt, dass es für Jugendliche gefährlich sein könnte, diese zu sehen. Im Fokus liegt dabei die möglicherweise positive Hervorhebung von Suizid.