Monk


Monk – der Mann mit den Spleens

Monk ist inzwischen zu einer echten Kultfigur geworden und außerdem eine Bezeichnung für Menschen, die einen besonderen Spleen haben. Warum? Der Privatdektiv Monk aus der gleichnamigen Serie hat nämlich genau das: Neurosen. Diese Neurosen machen ihn jedoch erst zu dem Menschen, der er ist und seine Talente für die Aufklärung von Fällen sind legendär.

Worum geht es bei Monk?

Der Privatdetektiv Monk lebt in San Francisco und spielt die Hauptrolle in der Krimiserie. Einst hat er beim Morddezernat gearbeitet und war dort aktiv als Kriminalbeamter. Auch schon damals hatte er die eine oder andere Macke, die jedoch nicht so ausgeprägt war. Dies wurde erst mit dem Tod seiner Frau schlimmer und es entwickelten sich psychische Störungen. Daraufhin hat er seinen Job verloren und seine Wohnung mehrere Jahre nicht mehr verlassen. Auch wenn sich sein Zustand nach und nach verbessert, so sind viele Neurosen doch bestehen geblieben. Seine persönliche Assistentin ist immer an seiner Seite. Auch wenn er nicht in seinen Job zurück konnte, so hat er damit begonnen, als Berater der Polizei aktiv zu werden. Besonders seine hohe Aufklärungsrate ist legendär und sorgt dafür, dass er immer wieder neue Aufträge bekommt.

Informationen zu Monk

Die Produktion der Serie begann im Jahr 2002 und hat bis zum Jahr 2009 angehalten. Insgesamt wurden 125 Folgen gedreht, die auf 8 Staffeln verteilt sind. Die Produktion wurde durch Tony Shalhoub geführt, der auch die Hauptrolle des Monk übernommen hat. Die Liste der Auszeichnungen, die Monk erhalten hat, ist lang. Unter anderem hat Tony Shalhoub einen Golden Globe als bester Seriendarsteller bekommen. Auch Emmys sowie den SAG Award gab es für die Serie. Die Stimmen der Fans sind durchweg positiv. Der schrullige Charakter von Monk kann die Zuschauer erobern und ist allein durch seine Neurosen eine Figur, die gemocht wird.

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