Generation Kill


Generation Kill – Miniserie mit maximalem Erfolg

Die Miniserie Generation Kill wurde in den USA produziert und basiert auf dem Buch, das denselben Namen trägt. Bereits 2008 gab es die erste Ausstrahlung. Besonders spannend: Anders, als es sonst der Fall ist, folgt die Handlung der Serie dem Roman in sehr vielen Punkten. Da fällt es ganz besonders stark auf, dass gerade das Ende doch ziemlich abweicht.

Generation Kill – worum geht es?

Bei der Serie Generation Kill handelt es sich um die Thematik rund um die US Marines. Das Aufklärungsbataillon bildete einst im Jahr 2003 die erste Spitze, als die amerikanischen Bodentruppen in den Irak einmarschiert sind. Begonnen wird die Serie mit einem Journalisten, der nicht nur hinter die Kulissen bei diesem Einmarsch dabei war, sondern selbst mit an der vordersten Front stand. Nachdem der Marschbefehl erteilt wurde, konzentriert sich die Serie Generation Kill auf ein bestimmtes Team, das durch Brad Colbert angeführt wird. Er wird von seinen Soldaten als Iceman bezeichnet und scheint keine Gnade zu kennen, als er seine Gruppe in den Krieg führt.

Die wichtigsten Informationen zu Generation Kill

Iceman wird in der Serie durch Alexander Skarsgard gespielt, der vielen aus der Serie True Blood bekannt sein dürfte. Eine weitere wichtige Figur stellt Ray Person dar, der als Fahrer engagiert ist und durch James Ransone gespielt wird. Zudem findet sich Billy Lush als Trombley in der Serie wieder und spielt einen Neuzugang, der die Finger nicht von der Waffe lassen kann. Hinter der Produktion von Generation Kill steckt David Simon, der das Projekt mit Ed Burns zusammen auf die Beine gestellt hat. Bekannt wurde Simon unter anderem mit dem Epos „The Wire“. Der Dreh der Miniserie erfolgte in den Gebieten Südafrika, Namibia sowie in Mosambik. Insgesamt gibt es sieben Episoden, eine Verlängerung der Miniserie wurde weder geplant noch durchgeführt.

Generation Kill – Auf DVD

Generation Kill (2008) Trailer